PROMO Femina Politisches Engagement von Frauen in Schweizer Gemeinden

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Für mehr Vielfalt in der Gemeindepolitik

In den Schweizer Gemeindebehörden sind verhältnismässig wenig Frauen vertreten. Obwohl 50 Prozent unserer Bevölkerung weiblich ist, waren im Jahr 2019 nur rund 25 Prozent der Sitze in den Gemeindeexekutiven von Frauen besetzt. Aber es tut sich was!

Sind Sie eine Frau, die sich über die Möglichkeiten des politischen Engagements auf Gemeindeebene informieren möchte? Wollen Sie als Netzwerk oder Lokalpartei Frauen auf dem Weg in die Gemeindepolitik unterstützen? Oder sind Sie eine Gemeinde, die bei der Rekrutierung von Behördenmitgliedern Schwierigkeiten hat? Hier sind Sie genau richtig!

Klicken Sie im Bild eine der vier Akteursgruppen «Netzwerke», «Parteien», «Gemeinden» oder «Frauen» an und entdecken Sie konkrete Massnahmen sowie weitere Informationen.

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Situation in den Gemeinden

Wie viele Frauen engagieren sich politisch auf kommunaler Ebene? Hier können Sie die Frauenanteile der einzelnen Gemeinden in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Graubünden, St.Gallen, Wallis und Zürich im Detail erkunden!

 

 

Datengrundlage: Die Zahlen wurden im Sommer/Herbst 2021 mit Unterstützung der beteiligten kantonalen Stellen erhoben. Als Quellen dienten insbesondere die Wahlprotokolle sowie die weiteren Angaben auf den Webseiten der Gemeinden.

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Meine Gemeinde im Vergleich

Beantworten Sie 4 Fragen zum Frauenanteil in Ihrer Gemeinde. Mit der grafischen Auswertung am Ende erhalten Sie einen Überblick, wie Ihre Gemeinde im Schweizer Vergleich abschneidet.

Hinweis: Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

 

1. Frauenanteil Gemeindeexekutive
1.1Wie hoch ist der Frauenanteil in der Exekutive Ihrer Gemeinde? [in Prozent]
2. Frauenanteil Gemeindeparlament
2.1Wie hoch ist der Frauenanteil im Parlament Ihrer Gemeinde? [in Prozent]
3. Frauenanteil Schulbehörde
3.1Wie hoch ist der Frauenanteil in der Schulbehörde (Schulkommission/-rat) Ihrer Gemeinde? [in Prozent]
4. Frauenanteil GPK/RPK
4.1Wie hoch ist der Frauenanteil in der Geschäfts- bzw. Rechnungsprüfungskommission Ihrer Gemeinde? [in Prozent]
Ergebnis & Benchmark

 

Datengrundlage: Die Zahlen für den Gemeindevergleich wurden im Sommer/Herbst 2021 mit Unterstützung der beteiligten kantonalen Stellen erhoben. Als Quellen dienten insbesondere die Wahlprotokolle sowie die weiteren Angaben auf den Webseiten der Gemeinden.

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17 Herausforderungen und über 120 Massnahmen

Auf der Basis von Einzelinterviews und Fokusgruppen mit Interessentinnen, Politikerinnen und Expertinnen haben sich 17 zentrale Herausforderungen ergeben. Für jede dieser Herausforderung sind mehrere konkrete Massnahmen verfügbar, mit welchen Netzwerke, Lokalparteien und Gemeinden zur Frauenförderung in der Gemeindepolitik beitragen können.

Section Massnahmen Übersicht

Massnahmenliste

Wählen Sie Ihre Kriterien:

Bereich
Herausforderung
Umsetzungsakteur:in
Zielgruppe
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Forschungsprojekt – kurz & bündig

Das politische Engagement von Frauen auf Gemeindeebene fördern – das ist das Ziel. Dazu will das anwendungsorientierte Forschungsprojekt «PROMO Femina» anregen und ein praxisnahes Online-Tool zur Verfügung stellen. Dieses richtet sich zum einen direkt an Frauen, die sich über die Möglichkeiten und Anforderungen eines politischen Engagements auf Gemeindeebene informieren und ihre Eignung sowie die nächsten Schritte abschätzen wollen. Indem das Online-Tool konkrete Massnahmen aufzeigt, unterstützt es zum anderen Gemeinden, Netzwerke und Lokalparteien dabei, Frauen für ein politisches Engagement zu gewinnen. Das Online-Tool soll folglich allen Akteurinnen und Akteuren ein Werkzeug bieten, damit sie die Erhöhung des Frauenanteils in der Gemeindepolitik angehen und umsetzen können.

Weitere Details gibt es unter der Projektseite «fhgr.ch/promofemina».

 

Studie – Erkenntnisse zu Beweg- und Hintergründen

Die Studie «PROMO Femina» stützt sich einerseits auf bestehende Umfragen, um die Motivation sowie die Sorgen von Frauen hinsichtlich eines politischen Engagements zu verdeutlichen. Andererseits enthält sie selbst erhobene Daten zur Situation in den am Projekt beteiligten Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Graubünden, St.Gallen, Wallis und Zürich.

   Studie [PDF]

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